Distelfalter

Distelfalter

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Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran. (Robert Capa)

Das Faszinierende von Makroaufnamen besteht genau darin, dass man ziemlich nah genug dran ist und bei einem entsprechend hohen Abbildungsmaßstab, bei Aufnahmen von beispielsweise Insekten mehr Details sichtbar machen kann, als man mit bloßem Auge erkennen kann. Allerdings benötigt man für solche Fotos ein Makroobjektiv, also eine Linse, die bei geringen Objektabstand eingesetzt werden kann und ermöglicht, einen besonders großen Abbildungsmaßstab,  wie beispielsweise 1:2 (Abbildung ist halb so groß wie das Objekt) oder 1:1 (Objekt wird in Originalgröße auf dem Film abgebildet), zu erzielen. Für das Foto vom Diestelfalter hatte ich das 90mm Sigma 2.8 zur Verfügung, dass auf meiner alten Sony 450 mit APS-C Sensor durch den crop-Faktor einem leichten Teleobjektiv von 150mm entspricht. Das hatte den Vorteil, dass man nicht ganz so nah ans Objekt ran muss, was sich bei Aufnahmen von scheuen Schmetterlingen durchaus als Vorteilt erweist.

 

 

 

 

 

 

 

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